Schulterschmerzen
Schulterschmerzen
Schulterprobleme werden häufig verstärkt – wenn nicht sogar ausgelöst – durch Probleme anderer Strukturen im Körper. Natürlich ist auch eine direkte Verletzung der Schulter durch einen Sturz möglich. Um einen Arm zu heben, muss die Wirbelsäule bis hin zum Steißbein beweglich sein. Man „kugelt“ sich den Arm bei Hebung dann quasi immer etwas aus, um die unbewegliche Wirbelsäule zu kompensieren. Das Schultergelenk beantwortet diese Bewegung mit schmerzhaften Schutzspannungen. Eine immer schlechter werdende Bewegungsfähigkeit ist dann die Folge.
Der Magen hat einen Einfluss auf die linke Schulter und die Leber auf die rechte Schulter. Diese Verknüpfungen sind unter anderem über Nervenbahnen zu erklären. Die Nieren haben einen Einfluss auf beide Seiten.
Ein Osteopath hat also wieder die Aufgabe, alle Bewegungseinflüsse zu optimieren. Hierbei müssen häufig der Schultergürtel, ein verspannter Nacken bzw. die Wirbelsäule mit den entsprechenden Organen mitbehandelt werden.