Fersensporn

Fersensporn

Häufig entstehen im Körper auf Grund von chemischen Irritationen Reizungen der Sehnenansätze. Morgendliche Steifigkeit der Gelenke und Einlaufschmerzen sind häufig die Folge. Im Falle des Fersensporns werden häufig Störungen an den ausscheidenden Organen (Haut, Darm, Lunge) gefunden. Unter Problemen verstehen wir den Bewegungsverlust dieser Organe, mit der Folge einer verminderten Durchblutung. Die Reinigung dieser Organe findet nicht so gut statt, wie das von „Mutter Natur“ eigentlich vorgesehen ist. Der Osteopath versucht der Natur etwas unter die Arme zu greifen und diese Organe wie Lunge, Nieren, Leber und Darm in Bewegung zu versetzen. Da die Fußsohle von der Energie der Niere und der Blase beeinflusst wird, ist das Wohlbefinden dieser Organe auch hier relevant.
Eine unbewegliche Niere kann den Druck auf Spinalnerven erhöhen. Das vegetative Nervensystem verringert daraufhin die Durchblutung für die Beine. Fühlbar wird dies durch ein Abflachen der Fußpulse der betroffenen Seite. Minderdurchblutung widerspricht einer optimalen Funktion der Füße.

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